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Hilfstransport nach Rumänien

Begleitet von den segensreichen Wünschen vieler Todtnauer, starteten zwei HfO Transporter am 02. Mai Richtung Rumänien. Geladen hatten sie 24 Tonnen Hilfsgüter – darunter allein 8 Tonnen Kindernahrung sowie Schulmöbel, Schuhe … und nicht zuletzt die Pakete und Briefe der Paten aus Deutschland. Über 2000 Kilometer entfernt erreichten die Sach- und Geldspenden ihre Empfänger rund um Piatra Neamt im Nordosten Rumäniens. Die Verteilung begleiteten Ursula Honeck und Gunther Köllner vom HfO Vereinsvorstand während ihres zehntägigen Aufenthalts. Zusammen mit Pfarrer Mihail von der lokalen orthodoxen Gemeinde besuchten sie Patenfamilien, gaben Sachspenden aus und machten sich ein aktuelles Bild vom Schicksal der von HfO unterstützten Menschen. Die Bilder auch dieser Reise vermitteln die immer gleiche Botschaft: Der Bedarf an Hilfe ist unermesslich groß… ebenso sind es die Bescheidenheit und Dankbarkeit der Empfänger. Nach der glücklichen Heimkehr aller Beteiligten gilt unser Dank allen Spendern und ehrenamtlichen Helfern im Vorfeld des Transports, den Fahrern und ‘Packern’ beider Transporter sowie den beiden freiwilligen Begleitern, Erika Schneider und Johannes Rombach.

Frühjahrs-Hilfstransport nach Rumänien

Zwei vollbeladene LkWs und insgesamt acht Begleiter machten sich Mitte Mai auf die 2000 Kilometer lange Reise ins rumänische Piatra Neamt. Die Hilfslieferung umfasste medizinische Ausrüstung, Kindernahrung sowie bei der vorangegangenen Sachspendensammlung zusammengekommene Kleidungs- und Möbelstücke, Hausrat, Spielsachen u.v.m. Von einer Schule aus Lörrach wurde etliches Schulmobiliar gestiftet. Bei der Übergabe der Hilfsgüter sowie der Patengelder und -pakete wurden HfO Vereinsvorstände Ursula Honeck, Beppo Schneider, Markus Albrecht und Gunther Köllner dieses Mal begleitet von vier freiwilligen Helfern: Erich Steck, Thomas Honeck, Florian Beck und Erika Schneider. Sie stellten während des einwöchigen Aufenthalts ihre Arbeit den Dienst der HfO Hilfsarbeit in Rumänien – dafür von ganzem Herzen Dank! Ebenso danken wir herzlich allen freiwilligen Helfern, ohne deren tatkräftiges Anpacken der Hilfstransport nicht hätte rollen können!

Der Herbst bringt erneute Hilfe nach Rumänien

Rechtzeitig vor dem Winter gingen 28 Tonnen Hilfsgüter mit zwei Transporten auf den Weg nach Rumänien: Die erste Lieferung Mitte September umfasste hauptsächlich Kindernahrung, Kleidung und Ausstattung, welche an Kindergärten, Suppenküchen und bedürftige Familien vor Ort verteilt wurden. Der zweite Transport lieferte Mitte Oktober Klinikbetten, Rollstühle und Schulmöbeln nach Piatra-Neamt. Den 40-Tonner LkW bis zum Anschlag beladen, überbrachten unsere beiden ehrenamtlichen Fahrer Beppo Schneider und Erich Steck ihre Fracht vor Ort an dankbare, dringend bedürftige Empfänger.

Hilfsgütertransport für Rumänien

Mit Gottes Segen startete der Transport von Hilfsgütern Ende April nach Rumänien: Vor der Abreise spendeten Pfarrer August Schuler und Pastorin Susanne Illgner ihren Zuspruch und Segen für Mensch sowie Material und Maschinen. Drei Lastwagen mit insgesamt 35 Tonnen schickte die Osteuropahilfe diesmal auf den Weg – Güter, die am Ziel in Rumänien ebenso dringlich wie dankbar empfangen wurden.

Hilfsgütertransport nach Rumänien

Der Hilfsgütertransport, den der Verein am 11.11.2015 mit 14 Tonnen Hilfsgütern auf den Weg nach Rumänien schickte, hat bereits zwei Tage später sein Ziel erreicht. Inzwischen wurden alle Patenpakete an die zuständigen Empfänger übergeben und die meisten Hilfsgüter an die Institutionen zur Weiterverteilung übergegeben. Die Freude über die gelieferten Hilfsgüter war wie immer groß und – wie leider noch immer – sehr notwendig.

Hilfsgütertransport für Rumänien

Der am 02. Mai gestartete Hilfsgütertransport nach Rumänien mit 33 Tonnen Hilfsgütern ist gut bei den Empfängern angekommen. Die Hilfsgüter bestehend aus Lebensmitteln, Kindernahrung, Wasch- Körperpflege- und Putzmittel sowie Kleidung, Wäsche, Schuhe, Schul- und Kindergartenbedarf, Geschirr, Möbel, Medikamente, Inkontinenzartikel haben alle das bestimmte Ziel erreicht und wurden dankbar entgegengenommen.

Neben einem Besuch in Piatra Neamt und dem Besuch des Bischofs Nikodim in Moldawien wurde auch das Krankenhaus Edinet besucht. Obwohl ein großer Bereich zwischenzeitlich mit Hilfsgütern, Geräten ausgestattet werden konnte, herrschen weiterhin entsetzliche Zustände an vielen Stellen – viel Hilfe tut hier noch Not!
Ebenso wurden Kindergärten und Schulen besucht und dabei die Patenschaftspakete verteilt, welche den kleinen Empfängern immer eine immens große Freude bereiten.
Die dringend benötigte Medikamente, die der Verein im Vorfeld für die Hilfstransporte organisiert hatte, ließ man uns zu trotz aller Bitten und Bemühungen bei der Grenzabfertigung nicht in die Länder einführen.

Die neun Vereinsmitglieder, die den Transport begleiteten, sind inzwischen mit vielen Erlebnissen beladen wieder heimgekehrt. Ihre Rückkehr wurde am Pfingstsonntag mit einem „Rückkehrhock“ gefeiert:

Mitglieder des Hilfe für Osteuropa e.V. feiern die Rückkehr der Hilfstransport-Begleiter
Foto: Ulrike Jäger