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Hilfstransport nach Rumänien

Begleitet von den segensreichen Wünschen vieler Todtnauer, starteten zwei HfO Transporter am 02. Mai Richtung Rumänien. Geladen hatten sie 24 Tonnen Hilfsgüter – darunter allein 8 Tonnen Kindernahrung sowie Schulmöbel, Schuhe … und nicht zuletzt die Pakete und Briefe der Paten aus Deutschland. Über 2000 Kilometer entfernt erreichten die Sach- und Geldspenden ihre Empfänger rund um Piatra Neamt im Nordosten Rumäniens. Die Verteilung begleiteten Ursula Honeck und Gunther Köllner vom HfO Vereinsvorstand während ihres zehntägigen Aufenthalts. Zusammen mit Pfarrer Mihail von der lokalen orthodoxen Gemeinde besuchten sie Patenfamilien, gaben Sachspenden aus und machten sich ein aktuelles Bild vom Schicksal der von HfO unterstützten Menschen. Die Bilder auch dieser Reise vermitteln die immer gleiche Botschaft: Der Bedarf an Hilfe ist unermesslich groß… ebenso sind es die Bescheidenheit und Dankbarkeit der Empfänger. Nach der glücklichen Heimkehr aller Beteiligten gilt unser Dank allen Spendern und ehrenamtlichen Helfern im Vorfeld des Transports, den Fahrern und ‘Packern’ beider Transporter sowie den beiden freiwilligen Begleitern, Erika Schneider und Johannes Rombach.

Vorweihnachtlicher Hilfstransport nach Moldawien

Heftiger Schneefall sorgte in Todtnau wie anderswo Mitte Dezember für chaotische Straßenverhältnisse – so startete der HfO Hilfstransport letztlich mit zwei Tagen Verspätung am 15.12. An Bord befanden sich 11 Tonnen Hilfsgüter für die moldawischen Gemeinden in und um Orhei. Die Verteilung übernahmen die Stiftung ‚Pro Moldova Social‘, ebenso unsere langjährigen Kontaktpersonen bei der orthodoxen Kirche. Sie übergaben in Orhei und umliegenden Dörfern die HfO Patenpakete und Sachspenden, insbesondere warme Schuhe/Kleidung und Nahrungsmittel. Bei kleinen und großen Empfängern waren Freude und Dankbarkeit riesengroß… gleich einer vorgezogenen Weihnachtsbescherung.

Inforeise nach Moldawien

Vom 24. bis 29. Juli bereisten HfO-Vereinsvorstände Ursula Honeck und Gunther Köllner die Region Chisinau in Moldawien, wie üblich mit Dolmetscherin ‚Gusti‘ an ihrer Seite. Hitze und Unwetter erschwerten diese Informationsreise. Dennoch konnten fast alle Patenfamilien in Orhei, Bolohan und Chisinau besucht und Hilfsgüter sowie Patenschaftsgelder übergeben werden. Mit einem Besuch im Kreiskrankenhaus in Edinet, seit Jahren von HfO finanziell und materiell unterstützt, endete die Reise. „Unsere Hilfe ist und bleibt unentbehrlich, um den hiesigen Menschen das Mindeste zum Leben zu sichern“, resümierte Vereinsvorsitze Ursula Honeck. „Gleichzeitig begegnen sie uns mit unglaublicher Dankbarkeit und nimmer endender Zuversicht – wir hoffen, einen Eindruck davon mit zurück nach Deutschland, zu den Paten und Vereinsmitgliedern, zu tragen!“

Frühjahrs-Hilfstransport nach Rumänien

Zwei vollbeladene LkWs und insgesamt acht Begleiter machten sich Mitte Mai auf die 2000 Kilometer lange Reise ins rumänische Piatra Neamt. Die Hilfslieferung umfasste medizinische Ausrüstung, Kindernahrung sowie bei der vorangegangenen Sachspendensammlung zusammengekommene Kleidungs- und Möbelstücke, Hausrat, Spielsachen u.v.m. Von einer Schule aus Lörrach wurde etliches Schulmobiliar gestiftet. Bei der Übergabe der Hilfsgüter sowie der Patengelder und -pakete wurden HfO Vereinsvorstände Ursula Honeck, Beppo Schneider, Markus Albrecht und Gunther Köllner dieses Mal begleitet von vier freiwilligen Helfern: Erich Steck, Thomas Honeck, Florian Beck und Erika Schneider. Sie stellten während des einwöchigen Aufenthalts ihre Arbeit den Dienst der HfO Hilfsarbeit in Rumänien – dafür von ganzem Herzen Dank! Ebenso danken wir herzlich allen freiwilligen Helfern, ohne deren tatkräftiges Anpacken der Hilfstransport nicht hätte rollen können!

Auf Inforeise in Moldawien

Anfang Januar bereisten HfO Vereinsvorstände Ursula Honeck und Gunther Köllner die Partnerorganisationen und Hilfsprojekte in Moldawien. Bei den regelmäßigen, halbjährlichen Informationsreisen geht es insbesondere darum, sich einen Eindruck vom Bedarf vor Ort zu machen, Patengelder zu übergeben und sicherzustellen, dass die Hilfsgüter entsprechend der Vorgaben verteilt wurden/werden. Die Wetterverhältnisse machten den ursprünglichen Plänen, die kleineren Orte ringsum zu besuchen, einen Strich durch die Rechnung. Bei eisigen Temperaturen (nachts bis -28°C) war an Fahrten über Land – auf ungeräumten, vereisten Straßen – nicht zu denken. Gleichwohl wurde die HfO Delegation, begleitet durch Dolmetscherin ‚Gusti‘, überaus warm und herzlich in Orhei, Edinet und Chisinau empfangen.

Weihnachtstransport nach Moldawien

Der letzte HfO Transport des Jahres ging am 15. Dezember nach Moldawien auf die Reise, an die dortigen Hilfspartner in Orhei und Edinet. Aufgehalten durch Probleme mit dem moldawischen Zoll erreichten die 10 Tonnen Hilfsgüter ihr Ziel erst am 20.12. mitten in der Nacht – und wurden von den freiwilligen Helfern bis 3 Uhr morgens abgeladen. Unter der Ladung waren vor allem Klinikbetten und medizinischer Bedarf für das Kreiskrankenhaus Edinet sowie Kleidung/Schuhe, Bettwäsche, Reinigungs- und Körperpflegemittel zur Verteilung an Bedürftige.
Für besonders strahlende Augen sorgten die Weihnachtspakete – dankenswerterweise gepackt von HfO Vereinsmitglied Manfred Schmid. Alle Helfer und Spender haben damit vielen Menschen in Moldawien just zu Weihnachten einen Grund zur Freude und Hoffnung beschert – im Namen der Empfänger von Herzen Dank dafür!

Der Herbst bringt erneute Hilfe nach Rumänien

Rechtzeitig vor dem Winter gingen 28 Tonnen Hilfsgüter mit zwei Transporten auf den Weg nach Rumänien: Die erste Lieferung Mitte September umfasste hauptsächlich Kindernahrung, Kleidung und Ausstattung, welche an Kindergärten, Suppenküchen und bedürftige Familien vor Ort verteilt wurden. Der zweite Transport lieferte Mitte Oktober Klinikbetten, Rollstühle und Schulmöbeln nach Piatra-Neamt. Den 40-Tonner LkW bis zum Anschlag beladen, überbrachten unsere beiden ehrenamtlichen Fahrer Beppo Schneider und Erich Steck ihre Fracht vor Ort an dankbare, dringend bedürftige Empfänger.

Hilfsgütertransport für Rumänien

Mit Gottes Segen startete der Transport von Hilfsgütern Ende April nach Rumänien: Vor der Abreise spendeten Pfarrer August Schuler und Pastorin Susanne Illgner ihren Zuspruch und Segen für Mensch sowie Material und Maschinen. Drei Lastwagen mit insgesamt 35 Tonnen schickte die Osteuropahilfe diesmal auf den Weg – Güter, die am Ziel in Rumänien ebenso dringlich wie dankbar empfangen wurden.

Hilfsgütertransport nach Rumänien

Der Hilfsgütertransport, den der Verein am 11.11.2015 mit 14 Tonnen Hilfsgütern auf den Weg nach Rumänien schickte, hat bereits zwei Tage später sein Ziel erreicht. Inzwischen wurden alle Patenpakete an die zuständigen Empfänger übergeben und die meisten Hilfsgüter an die Institutionen zur Weiterverteilung übergegeben. Die Freude über die gelieferten Hilfsgüter war wie immer groß und – wie leider noch immer – sehr notwendig.

Hilfsgütertransport für Moldawien

Mit über 15 Tonnen ging am 26. August ein neuer Hilfsgütertransport nach Moldavien auf die Reise. Die Zollformalitäten waren vor Ort ohne Problem zu erledigen und alle Hilfsgüter haben ihre Zielorte erreicht. Im Kreiskrankenhaus Edinet war die Freude übergroß: Klinikbetten, Klinikbedarf der Firmen Hartmann und Lohmann und Rauscher sowie seitens der Bundeswehr gespendetes Sanitätsmaterial umfasste die Lieferung. Ebenso dankbar wurden die Hilfsgüter bei der humanitären Stiftung „Pro Umanitas“ in Chisinau entgegengenommen, die in der Region mittlerweile 15 Kindertagesstätten aufgebaut hat. Für große Freude sorgten dort die von der Firma Henkel gestifteten Wasch- und Putzmittel, die zur Versorgung von Waisenkindern und bedürftigen Familien bestimmt sind.